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19. bis 21. September 2019

Das BildungsKonzil 2019

Kulturen im Wandel der Bildung Mit einem speziellen Fokus auf den herrschenden Fachkräftemangel.

 

Heuer diskutierten rund 100 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft drei Tage lang zum Thema „Kulturen im Wandel der Bildung“. 

 

Der Ablauf

So ist gewährleistet, dass Konfrontation zu Innovation führt: Teilnehmer mit unterschiedlichsten Zugängen. Ein außergewöhnliches Setting und gründliche Nachbereitung.

Der Heldenberg

Ort-gewordene Vielfalt

Von der neolithischen Kreisgrabenanlage über die imposante Gedenkstätte bis zum Schloss Wetzdorf: Der Heldenberg nahe Hollabrunn im Weinviertel verbindet Geschichte(n) und Identitäten. So wird er zum idealen Ort für das BildungsKonzil, um Stärken der Vergangenheit in die Konzepte der Zukunft zu übersetzen.

Heldenberg Gedenkstätte

3.

Präsentation vor Publikum

Öffentliche Präsentation der ersten Ergebnisse

21. September

Das Konzil öffnet sich der Allgemeinheit und den Gästen ist es möglich, Ergebnisse der Denkraumdiskussionen zu erfahren.

4.

Weitere Schritte

Aufbereitung und Weiterentwicklung

3 Monate nach der Veranstaltung

Der „Konzilsband 2019“ konsolidiert die erarbeiteten Aspekte, Optionen und Ideen zu einem starken Strategiepapier für die Bildungspolitik der Zukunft.

Nicht öffentliche Diskussion

19. und 20. September

Erst das Zusammensetzen. Dann die Auseinandersetzung, ohne Ablenkung von außen, ohne einengende Vorgaben. Zwei Tage mit der verbindenden „Kraft des Konzils“.

2.

Dialog zwischen Teilnehmern

Auswahl der Teilnehmer

Vor der Veranstaltung

Erfahrung, Engagement, Offenheit: Das zeichnet die Teilnehmer am BildungsKonzil aus. Sie sind Forschende, Lehrende, Jugendliche, Studierende, Eltern, Unternehmer, Beamte …

1.

Teilnehmerauswahl

Das Ziel:

Die Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Konzepte für das Bildungssystem im deutschsprachigen Raum.